Wie Ihre Unterlagen wirkungsvoller werden: 11 Tipps

July 10, 2011

Teilnehmer meiner Seminare fragen oft, wie sie erkennen können, ob ihre Präsentationen, Folder, Anzeigen und Emails effektiv sind, also eine Wirkung auf die Zielgruppe haben werden.

Ihnen helfen dabei die Antworten auf folgende 11 Fragen:

1) Aufmerksamkeit: Haben Sie Interesse geweckt?

2) Problem: Haben Sie einen unerfüllten Bedarf angesprochen?

3) Nutzen: Haben Sie eine Lösung zu einem Problem aufgezeigt?

4) Einzigartigkeit: Wie haben Sie Überlegenheit verdeutlicht?

5) Beleg: Haben Sie Aussagen mit Quellen untermauert?

6) Sprache: Haben Sie positives Vokabular verwendet?

7) Botschaft: Ist eine Kernaussage klar erkennbar?

08) Zahl: Haben Sie eine relevante Zahl genannt?

09) Motive: Hat Ihre Agentur stimmige Bilder gewählt?

10) Internet: Wird der Leser auf eine Webseite verwiesen?

11) Aktion: Haben Sie einen Handlungsimpuls ausgelöst?

Mit dem Optimieren der Punkte aus der obigen Checkliste
können Sie Ihre Kommunikation schnell effektiver gestalten.

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Erfolgreich im Pharma-Marketing: 12 Fallstricke

June 17, 2011

Manche Produktmanager der Arzneimittelindustrie könnten mit dem Beachten von 12 Punkten wesentlich umsatzwirksameres Marketing machen. Dazu hier einige praktische Tipps:

1) Überbewerten von Marketingplänen

Jedes Jahr geht das Spiel von neuem los. Unternehmen verwenden monatelang Zeit und Energie für lineare Planungsprozesse. Es werden Kapazitäten gebunden, um Marketingstrategien zu entwickeln, sie nach Vorgaben aufzubereiten, in bunten Charts darzustellen und dann vor einer Vielzahl von Gremien und Ausschüssen zu präsentieren. Diese oft sehr umfangreichen Dokumente sollen dann als Erfolgsbibel dienen. Leider lässt sich der Erfolg durch solche “Marktbearbeitungsprogramme” nicht garantieren.
Tipp:
Pläne so kurz und prägnant wie möglich halten, Detailinformationen im “Anhang” oder in “Back-up Charts” unterbringen.

2) Unzureichende primäre Marktforschung

Daten der sekundären Marktforschung, beispielsweise von Parmagroßhandel, Apothekenrechenzentren, Apothekenwirtschaft und Praxis-Software sind hilfreich. Oft ist aber die primäre Marktforschung, also die erstmalige und direkte Erhebung von Daten mittels Interviews, Gesprächsrunden und Fokusgruppen zielführender für eine aktuelle Fragestellung. Sie liefert die für eine überzeugende Kommunikation notwendigen Erkenntnisse – ist aber in der Regel aufwendiger. Zudem erfordert sie die Bereitschaft, sich selbst, seine Ideen und Vorstellungen in Frage zu stellen.
Tipp
Ausreichend Zeit und Budget für Interviews oder Gesprächsrunden mit den Zielgruppen zu Kernelementen der Strategie planen.

3) Ineffektives Dialogmarketing

Monologmarketing wie Presseerklärungen oder Anzeigen ohne Response-Element ist sicherlich bequemer als der kontinuierliche Dialog mit den einzelnen Kunden. Da der persönliche Dialog mittels Aussendienst mit Kosten zwischen 80 und 150 Euro pro erfolgten Arztkontakt zunehmend nicht mehr den erwarteten Return on Investment bietet, wird die kostengünstigere Direktansprache mittels Telefon, Print-Mailing, elektronischem Newsletter und Website immer wichtiger. Zu beachten ist, dass solche Programme Kundenbindungen und Markenwerte erst allmählich aufbauen und sich daher erst langfristig auszahlen. Hier ist der oft zitierte lange Atem erforderlich.
Tipp
Dialogmarketing-Maßnahmen stärker berücksichtigen.

4) Fehlende Integration einzelner Marketingmaßnahmen

Statt einer stimmigen Kombination wird manchmal ein Potpourri von Einzelaktivitäten zusammengerührt. Dies soll Dynamik vermitteln, ist aber manchmal nur unkoordinierter Aktionismus. Erst durch eine sinnvolle inhaltliche und zeitliche Verzahnung werden sich die einzelnen Komponenten wie Publikation, Veranstaltungen, Meinungsbildner-Betreuung, Internet, Public Relations, Außendienst, Werbung, Mailings und Telefonaktionen wechselseitig ergänzen und verstärken.
Tipp
Zeit in die Integration der Maßnahmen investieren.

5) Beschäftigungs- statt Ergebnis-Orientierung

Viele Maßnahmen sind eher aktivitäts- als resultats-orientiert. Frei nach dem Motto “Ja, unsere Werbeagentur hat eine kreative Anzeigenkampagne in zwei Fachzeitschriften geschaltet und wir haben sieben Mailings verschickt”. Was das wirklich gebracht hat – keiner weiß es.
Tipp
Im Voraus messbare Ziele definieren und den Return-on-Investment Gedanken konsequent verinnerlichen.

6) Suboptimales Customer Relationship Management

In vielen Unternehmen gibt es keine einheitliche Datenbasis, in die Produktmanager und Aussendienst kundenbezogenen Daten eingeben und gemeinsam einsehen können. Somit ist nur schwer erkennbar, welcher geschätzte Umsatz welchen Aktivitäten und damit verbundenen Ausgaben gegenüberstehen – pro Arzt oder Apotheker oder Patient. Die Chance zu einem auf Kundenwert basierendem Marketing wird somit häufig vertan. In der Regel scheitern CRM-Ansätze nicht an technischen Aspekten, sondern an unklaren Zielvorstellungen sowie am mangelnden Bewusstsein der Relevanz der benutzten Daten und deren Qualität.
Tipp
Sorgfalt auf den Aufbau der Kundendatenbank verwenden und kontinuierlich CRM-Überzeugungsarbeit leisten, indem die Vorteile für jeden Mitwirkenden herausgearbeitet und mit diesen diskutiert werden.

7) Ineffektive Nutzung wissenschaftlicher Daten

In vielen Firmen schlummern Schätze, die nicht gehoben werden – in Form von Daten in “Study Reports”. Viele Studienergebnisse warten nur darauf, richtig aufbereitet, geordnet und dargestellt zu werden, so dass eine relevante und klare Botschaft an die richtige Zielgruppe kommuniziert werden kann.
Tipp
Vorhandene Studienergebnisse sichten und prüfen, wie diese besser genutzt werden können – eventuell mit einem darin erfahrenen Berater.

08) Undefiniertes Markenvokabular

In vielen Pharmaunternehmen sucht man eine solche sinnstiftende und orientierungsgebende Liste vergebens – eine Aufstellung der zehn wichtigsten Worte, die den Markenkern oder die Markenpersönlichkeit beschreiben und die Basis für eine stimmige und kontinuierliche Kommunikation bilden. Eine Praxis, die in der Automobilindustrie mit ihren so genannten „Markenbibeln“ seit Jahren gängig ist. Da Aussendienst, Marketing, Med-Wiss, Meinungsbilder, Werbe¬agentur und Public-Relations-Leute nicht die identischen Worte benutzen, wird so die sprachliche Identität des Produktes immer verschwommen bleiben. Klare Begriffe, die die Produktbotschaften treffend vermitteln, sind daher Gold wert.
Tipp
Eine Liste der zehn wichtigsten Worte für das Produkt gemeinsam mit Aussen-dienst und medizinischer Abteilung erstellen. Hilfreich ist, intern zu überlegen, mit welchen Worten das Produkt nicht in Zusammenhang gebracht werden soll.

09) Langweilig geschriebene Texte

Vielfach erstellen im Texten unerfahrene Personen nebenher den Text für ein Mailing, das dann an 40 000 Ärzte geschickt wird und mindestens 40 000 Euro kostet. Man glaubt hier leicht 2 000 Euro für einen professionellen Texter sparen zu können, – nach dem Motto “Ein kurzes Mailing kann doch jeder schreiben”.
Stimmt, nur ist es wirklich sinnvoll, ein Investment von 40 000 Euro für eine Ersparnis von 5% riskieren? Wenn das Schreiben den Aussortierungsvorgang durch die Arzthelferin über dem Papierkorb übersteht und tatsächlich auf dem ärztlichen Schreibtisch landet, fragt sich dieser oft “Warum schicken die mir das bloß?”. Hier kann man durch die Wahl der richtigen Überschriften, Worte, des Lay-outs und den Aufbau eines Spannungsbogens die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Text auch tatsächlich gelesen wird.
Tipp
Die Beauftragung eines professionellen Texters ernsthaft in Erwägung ziehen.

10) Keine “Krankheits-Webseiten”

“Landing pages” oder “Disease awareness sites” sind hilfreiche Webseiten, wo Betroffene, Familienmitglieder und Freunde nützliche allgemeine Information zu den Krankheiten finden können. Hier suchen sie neutrale Informationen über Diagnose, Behandlungsmöglichkeiten und Prognose ihrer Erkrankung. Eine solche Seite darf selbstverständlich keine Produktwerbung enthalten – meist wissen die Betroffenen sowieso, um welches Produkt es sich handelt.
Tipp:
Eine “Landing Page” mithilfe von Personen aus der Zielgruppe konzipieren.

11) Kein Sammeln von Email-Adressen der Kunden

Häufig wird in Anzeigen, Mailings und weiteren Kommunikations-Aktivitäten das Response-Element vergessen, das mit einem Anreiz den Leser zur Antwort motiviert. Dies kann etwa ein praxisrelevanter Gegenstand oder eine Patientenbroschüre sein. Dies ist eine ideale Chance, den Leser nach seiner wertvollen Email-Adresse zu fragen und so die Basis für zukünftige zielgruppengenaue elektronische Newsletter zu legen – ein kosteneffektives Instrument zur Kundenbindung.
Tipp
Als Unternehmen systematisch Email-Adressen für die Kundendatenbank sammeln.

12) Vernachlässigen von Projektmanagement

Das systematische Begleiten und Überwachen von geplanten Aktivitäten führt oft ein Aschenputtel-Dasein – vielleicht weil es nicht so glamourös ist wie das Präsentieren einer neuen Anzeigenkampagne. Leider vernachlässigt diese Einstellung die Erkenntnis, dass Unternehmen sich heute oft weniger in ihren Strategien unterscheiden, als vielmehr in der Geschwindigkeit, mit der sie diese tatsächlich implementieren – illustriert durch den Satz “Wir sind Wissensriesen und Realisierungszwerge”. Herbert Kelleher, der charismatische CEO von Southwest Airlines formulierte einmal sehr treffend: “Wir haben einen strategischen Plan – wir nennen es Dinge tatsächlich tun”.
Tipp
Einen “Jour fixe” an immer dem gleichen Termin einmal pro Woche vereinbaren. Alle aktuellen Aktivitäten Review passieren lassen und prüfen, ob Projekte im Zeitplan liegen.

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Wie umsetzungsstark sind Sie bzw. Ihre Firma?

June 17, 2011

Oder: Die Kunst, Dinge zu erledigen
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Liebe Leserin, lieber Leser,

“Das ist mir zu taktisch” sagte neulich ein Klient
bei einer Besprechung, als es darum ging, wie man
eine geplante Strategie konkret umsetzen sollte.

Natürlich ist es bequemer, in Besprechungsräumen
Strategien zu entwickeln als konkrete Dinge umzusetzen.

In vielen Firmen gibt es daher eine enorme Lücke zwischen
entwickelten Strategien und deren praktischer Umsetzung.

Dabei wissen wir alle, dass für den Erfolg eines Unter-
nehmens eine handlungsorientierte Kultur entscheidend ist.

Inwieweit werden in Ihrem Unternehmen Menschen,
Produkte, Strategie und Aktionen so miteinander
verbunden, dass Ergebnisse erzielt werden?

Mit einem einfachen Test können Sie die Umsetzungs-
fähigkeit ermitteln. Mit 14 Fragen decken Sie auf,
inwieweit Ihre Firma hauptsächlich auf dem Papier
kämpft oder Strategien tatsächlich verwirklicht.

Test
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1) Leadership
Machen die oberen Führungskräfte als Vorbilder das,
was sie ankündigen?

2) Prioritäten
Gibt es maximal zwei klare vorrangige Ziele,
die zu erreichen sind?

3) Strategie
Gibt es einen nachvollziehbaren Weg, um diese
Ziele zu erreichen?

4) Transparenz
Versteht jeder im Unternehmen die Ziele und
Strategien, so dass klar ist, was erwartet wird?

5) Aktionsplan
Findet die Strategie ihren Ausdruck in schriftlichen
Aktionsplänen mit konkreten Aufgaben?

6) Teamarbeit
Werden diese Aktionspläne zusammen mit den
verantwortlichen Akteuren entwickelt?

7) Rechenschaft
Sagen diese Aktionspläne, wer was bis wann tun soll
nach dem Motto: Massnahme, Termin, Verantwortlicher?

08) Engagement
Enthalten die formulierten Aktionen auch lehrreiche,
motivierende oder beflügelnde Aspekte?

09) Unterstützung
Erhalten die Akteure zum Durchführen der Aktionen
auch die nötigen Ressourcen (Empowerment)?

10) Handeln
Werden Aktionen mehr belohnt als die passive
Anwesenheit bei internen Meetings?

11) Monitoring des Fortschritts
Wird das Erreichen von Meilensteinen geprüft, so
dass man weiss, ob man auf dem richtigen Weg ist?

12) Würdigen
Wird das erfolgreiche Erreichen von Meilensteinen
intern anerkannt oder gefeiert?

13) Neues ausprobieren
Werden diejenigen, deren Pilotprojekte keinen
initialen Erfolg haben, trotzdem gewertschätzt?

14) Belohnung
Werden die Teams, die Ziele erreichen, in
irgendeiner Weise belohnt?

Auswertung
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Jede Ja-Antwort bringt Ihrer Firma einen Punkt:

14 Punkte:
Ausgezeichnet: Ihre Firma kann Strategien
hervorragend in die Tat umsetzen.

13 Punkte:
Sehr gut: Ihre Firma kann Strategien
erfreulich effektiv verwirklichen.

11 bis 12 Punkte:
Gut: Ihre Firma kann Strategien
relativ effektiv realisieren.

10 oder weniger Punkte:
Verbesserungsfähig: Ihre Firma hat
Optimierungspotential.

Tipp
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Vielleicht möchten Sie Ihre Antworten dazu
verwenden, um bei bestimmten Punkten Ihre
persönliche Umsetzungsstärke und damit
Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Mehr
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http://www.effektivumsetzen.de
http://www.umbachpartner.com/cms/index.php

Wie Sie Ihre Marke direkter erlebbar machen

May 22, 2011

Die Wahrnehmungswelt jenseits der visuellen und verbalen Ebene ist das Reich des Tast-, Riech- und Geschmacksinns.

Hier werden Botschaften nicht über Bilder und Worte, sondern direkter transportiert, nämlich über unmittelbare sinnliche Erfahrungen. Der Mensch begreift und erfasst etwas besser, wenn er selber „be-greifen“, also anfassen kann.

Erwägen Sie daher Optionen, auch haptisch, also über den Tastsinn, zu kommunizieren und so Ihre Marke und Botschaft begreifbarer, fühlbarer und somit direkt erlebbarer zu gestalten.

Erwägen Sie beispielsweise Gegenstände, die Sie als ” Streuartikel” oder “Give-aways” verschenken können. Prüfen Sie vorher, ob diese Gegenstände wirklich zu Ihrer Marke und zu Ihrer Zielgruppe passen.

Hier eine Liste immer wieder gern gewählter Gegenstände: Kugelschreiber, Filzschreiber, Haftnotizblöcke, Süßigkeiten. Bevor Sie etwas in Auftrag geben, sollten Sie ausgewählte Mitglieder Ihrer Zielgruppe fragen, ob die Gegenstände tatsächlich nützlich sind.

In vielen Branchen wird die „multi-sensorielle“ Ansprache zum Schaffen eines emotionalen, einprägsamen und unverwechselbaren Kundenerlebnisses und damit zur Stärkung der Marke genutzt.

Hier zwei Beispiele:
– In der Automobilbranche ist bei Luxusmodellen neben dem Klang der satt schließenden Autotüren auch der Geruch der feinen Ledersitze wichtig.
– Die Fluggesellschaft Singapore Airlines benutzt in ihren Flugzeugen ihren eigenen, charakteristischen Duft „Stefan Florida Waters“. Die feucht-heißen Gesichtstücher für die Passagiere sind mit diesem Duft imprägniert und die Stewardessen tragen diese Duftnote als Parfüm.

Weitere, speziell für die Pharma- und Medizinprodukte-Industrie relevante Tipps finden Sie auf www.umbachpartner.com und www.erfolgreichimpharmamarketing.de

Empfohlene Literatur:
– B. Joseph Pine und James H. Gilmore: The Experience Economy: Work Is Theater and Every Business a Stage
– Bernd H. Schmitt: Experiential Marketing: How to Get Customers to Sense, Feel, Think, Act, Relate To Your Company and Brands
– Michael Wolf: Entertainment Economy: How Mega-Media Forces Are Transforming Our Lives

Shape Your Future

March 23, 2011

Shape Your Future

Envision your future
What will your professional future look like? If there is nothing special about your work, if it is similar to everyone else’s, you will not be rewarded, no matter how hard you try. If you provide garden-variety service, you are part of the herd and will be side-lined easily.

Invest in your growth
How will you survive in the global economy? By constantly investing time in your professional and personal growth. Spend at least some 30 minutes every day on your own education. Read professional journals, books, newsletters, websites etc. Participate in workshops and conferences. Enhance your network.

Be curious
Learning is easy if you unleash your natural curiosity. Use every opportunity to enrich your repertoire of ideas and skills and to broaden your horizon. Become a joyful explorer, a lover of life, an intense appreciator.

Bring out the best in you
Most human beings live way below their true potential. So make use of your dormant assets, tap your inner sources and develop your potential. Imagine that you have signed a secret agreement to bring out the best in you. Assume complete responsibility for making the most of your talents. Enhance your strengths, upgrade yourself and give great value to your clients!

Social Media im Pharma-Marketing

January 9, 2011

Social Media (Blogs wie Twitter, Communities wie Facebook und Videoplattformen wie Youtube) gewinnen immer mehr Anhänger.

Viele Verbraucher spüren das unbändige Verlangen, sich der Menschheit mitzuteilen. Sie schildern freimütig ihre Erlebnisse, manchmal auch ihre Eindrücke von verschreibungspflichtigen Medikamenten – ungeachtet des deutschen Heilmittelwerbe-gesetzes (HWG).

Laut PM-Report 11/2010 schenken etwa 67 Prozent der Verbraucher in Europa gesundheitsrelevanten Informationen in Social Media ihr Vertrauen. Verständlicherweise beobachten sowohl Gesundheitsbehörden als auch Unternehmen diesen unkon-trollierbaren “User-Generated Content” mit Interesse.

Was bedeutet diese Entwicklung für Sie?

Was beim Marketing von Konsumgütern vorteilhaft ist, kann beim Marketing von Arzneimitteln heikel und brisant sein.

Dazu zwei Experten-Meinungen aus der Industrie (PM-Report 12/2010)

“Als Arzneimittelhersteller müssen wir jedoch sehr genau prüfen, wie wir uns innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen (HWG, AMG) auf Social-Media-Plattformen bewegen können und wollen.”
– Martin Fensch, Leiter Unternehmenskommunikation bei Pfizer –

“Es wird interessant sein zu sehen, wie Gesetzgeber und Rechtsprechung auf die veränderten Voraussetzungen reagieren werden. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bei MSD entschieden, die Entwicklung genau zu beobachten und unsere Kommunikationsstrategie ihr anzupassen.”
– Dr. Kay Rispeter, Leiter Multi Channel Marketing Public Relations and Communications bei MSD –

Fazit
Es gibt gute Gruende, warum Pharmafirmen bei der Kommunikation an Laien in Social Media noch zurueckhaltend sind. Wenn die rechtlichen Aspekte besser geklaert sind, werden Firmen das volle Potenzial des Online-Dialogs mit den Anwendern besser nutzen können.

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Spielen Sie die Rolle Ihres Lebens und nutzen Sie Ihren Freiraum

January 9, 2011

Übernehmen Sie als Co-Regisseur, Co-Drehbuchautor und einer der Hauptdarsteller die Mitverantwortung für den Film, in dem Sie die Rolle Ihres Lebens spielen. Sie können Handlung, Ort, Texte und Auswahl der anderen Darsteller in gewissem Maße mitbestimmen. Überlassen Sie diese Optionen nicht den Anderen, sondern üben Sie Ihre Gestaltungsmöglichkeiten konsequent aus, bevor der Film zu Ende geht. Wählen Sie und übernehmen Sie die komplette Verantwortung – als gelebte Freiheit.

Es ist zwar nicht alles möglich – aber mehr also wir oft denken. So haben wir meist mehr Freiräume, als wir für möglich halten. Manche Grenzen sind in Wirklichkeit so dünn wie ein Papiertaschentuch. Gehen Sie darüber hinaus und nutzen Sie Ihren vollen Manövrierraum. Fragen Sie sich jeden Tag “Fordert mich das, was ich heute tue oder bleibe ich unter meinen Möglichkeiten?”

Suchen und finden Sie Projekte, bei denen Sie Ihre Fähigkeiten und Ihr Know-how am besten einsetzen können. Es ist erstaunlich, was Sie alles erreichen können, wenn Sie Chancen beherzt ergreifen, Dinge einfach ausprobieren und entschlossen handeln. Entscheiden Sie selber, was Sie tun werden. Setzen Sie Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse gewinnbringend ein – für Ihre Mitmenschen, für Ihr Unternehmen, für Ihre Kunden und für sich selber.

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Worte mit Wirkung und Überzeugungskraft

October 30, 2010

Wie Sie durch treffende Wortwahl die Macht der Sprache nutzen

Der Nutzen für Sie:
Sie finden hier ausgewählte Tipps und Vorschläge, wie Sie Ihren Schreib- und Sprachstil einfach verbessern und Ihre Botschaften prägnanter zum Ausdruck bringen können.

Sie setzen rhetorische Optionen gekonnt ein, um Ihre Ideen effektiv zu vermitteln. So bringen Sie Ihre Aussagen in Texten und Präsentationen wirkungsvoll zur Geltung.

http://www.wortemitwirkung.de/

Let’s Take This Offline: Business Insights into the True Value of Blogging

March 24, 2010

You may find the following article useful. It explains why Joel Spolsky (host of the popular blog Joel on Software, co-founder and CEO of Fog Creek Software) is giving up blogging:

http://www.inc.com/magazine/20100301/lets-take-this-offline.html

You will find helpfuf ideas and tips that you can use as free resources:
http://www.umbachpartner.com/cms/en/ideas-and-tips.html

How to Develop a Sustainable Marketing Strategy: 8 Steps

March 22, 2010

How to Develop a Sustainable Marketing Strategy: Step by Step

1) Analysis: Investigate target group and environment
2) Unmet need: Understand the prospect’s problem
3) Positioning: Develop a powerful message
– Attention: Arouse interest for content
– Benefit: Offer a fact-based solution
– Superiority: Show unique value
– Validation: Support with reference, quote, story
– Behaviour: Ask for action
4) Modes of expression: Address all senses creatively
5) Check: Test draft, adapt to feedback, test again …
6) Channels: Find effective communication routes
7) Success Criteria: Define key performance indicators
Final step: Collect and store customer contact data

Remember: People are always the most important success factor

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