Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung

July 9, 2017

Wie Sie Ihr volles persönliches Potenzial ausschöpfen

Kennen Sie den Platz, wo Ihre internen Talente, Begabungen und Kenntnisse einerseits und Ihre externen Chancen, Opportunitäten und Gelegenheiten andererseits im Einklang miteinander sind? Dieser Ort ist der Platz, wo Glück, Erfüllung und Erfolg auf Sie warten.

Erkennen Sie, zu was Sie fähig sind.

Schon die Tatsache, dass man sich seiner schlummernden Talente und Potenziale bewusst wird, verändert die Sichtweise. Das Leben bietet jedem Menschen ein breites Spektrum von Möglichkeiten – von dem manche selbst in der Blütezeit Ihres Lebens nur einen Bruchteil wahrnehmen und nutzen.

Die gute Nachricht: Sie haben eine Fülle faszinierender Chancen.

Tipps und Anregungen finden Sie im Video auf:
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Die Leidenschaftslüge: Was bleibt vom Mythos des Traumjobs?

June 6, 2017

Natürlich wäre es sehr schön, wenn sich der Beruf wie ein bezahltes Hobby anfühlte — ein Mythos, der befeuert wird durch Ratgeber mit Themen wie “Lebe deine Träume” und “Finde deine wahre Berufung”. Gerne wird auch der ehemalige Apple-CEO Steve Jobs zitiert, der sagte “You have to love what you are doing”. Seine Biografie zeigt allerdings, dass er selber davon öfters abwich.

Mehr dazu als Video und Audio auf:
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Inbound-Marketing: Zielgruppen anziehen

April 16, 2017

Eine Methode, um Zielgruppen anzusprechen, Leads zu generieren und Kunden zu gewinnen

Inbound-Marketing (englisch “inbound” für “ankommend”) ist eine Marketing-Methode mit dem Ziel, direkt von den Zielgruppen gefunden zu werden. Inbound-Marketing steht im Gegensatz zum Outbound-Marketing, bei dem Nachrichten unaufgefordert an Kunden gesendet werden, wie es per Postwurfsendung, Radiowerbung, Fernsehwerbung, Outbound-Telefonmarketing und der üblichen klassischer Werbung der Fall ist.

Ein verwandter Begriff ist der von Seth Godin geprägte Begriff “Permission Marketing”. Dies bedeutet, dass wir die Erlaubnis unserer potenziellen Kunden anstreben, sie kontaktieren zu dürfen.

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Kreative, Kreativ-Agenturen und Kreativität

February 26, 2017

Wirkungsvoll ist besser als fantasievoll

“Kreativ” ist nicht automatisch “gut” für den Auftraggeber. Firmen in der Wirtschaft wollen ja keinen Platz im Kulturmuseum ergattern, sondern einen Platz im Bewusstsein der Zielgruppe (neudeutsch “Mind Share”) – um Menschen von den eigenen Produkten zu überzeugen und Ergebnisse im Markt zu erreichen.

Auf der Prioritätenliste vieler Kreativagenturen steht nicht der Erfolg der Klienten oben, sondern vielmehr das Mehren des Prestiges der Agentur durch ruhmreiche Kampagnen und dem Einheimsen von Kreativ-Preisen.

Wo steht Ihre Agentur? Fragen zur Einschätzung sowie Tipps und Empfehlungen für gemeinsame Spitzenleistungen finden Sie auf
https://www.umbachpartner.com/de/kreative-kreativitaet-und-wirkung.

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SEO Pharma

August 15, 2016

Search Engine Optimisation (SEO): Suchmaschinen-Optimierung im Online Marketing

Zunehmend informieren sich Menschen digital im Internet, bevor sie eine Entscheidung treffen. Dies betrifft auch Ärzte und Patienten hinsichtlich Krankheiten und Therapiemöglichkeiten.

Hier finden Sie Anregungen für ein Top-Google-Ranking inklusive einem 35-seitigen SEO-Ratgeber zum Downloaden:

http://www.seo-pharma.de

Zehn Gründe, warum brillante Strategien scheitern

August 11, 2016

… und wie Sie es schaffen, dass Ihre Vorhaben gelingen.

Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit füllen und Ihre guten Strategien erfolgreich Wirklichkeit werden lassen. Basierend auf meiner Industrie- und Beratungstätigkeit finden Sie im Video Einsichten und Empfehlungen, die Ihnen helfen können, Ihre Strategien zum Erfolg zu bringen: https://www.umbachpartner.com/de/zehn-gruende-warum-brillante-strategien-scheitern

Am Rand stehen oder mitspielen?

June 26, 2016

Sind Sie Anwesender oder Mitwirkender?

Ein heikles Thema, das auch Ihnen wahrscheinlich gut bekannt ist: Sie gehen morgens zur Arbeit und treffen auf Kollegen oder Vorgesetzte, bei denen Sie irgendwie das Gefühl haben, dass diese seit Jahren nur mehr auf der Reservebank sitzen.

Obwohl diese Mitarbeiter nicht mehr richtig mitspielen, scheinen diese es für selbstverständlich zu halten, dass die Firma ihnen bis zum Rentenalter zuverlässig ihr Gehalt bezahlen wird. Ein Blick in den Wirtschaftsteil einer aktuellen Zeitung reicht allerdings aus, um dies als Trugschluss zu erkennen.

Was Unternehmen heute brauchen
In Zeiten des intensiven globalen Wettbewerbs brauchen Unternehmen keine passiven Zuschauer, sondern Mitgestalter und Mitspieler, die aktiv zum Erfolg im Markt eitragen. Das primäre Ziel eines Unternehmens ist, Kundenbedürfnisse besser als die Mitbewerber zu erfüllen und dies effektiv an die Zielgruppen zu vermitteln – denn nur so lässt sich das Überleben der Organisation sichern.

Mehr auf
https://www.umbachpartner.com/de/am-rand-stehen-oder-mitspielen

Weitere Tipps auf
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Effektive Zusammenarbeit zwischen Firmenzentrale und Niederlassungen

June 9, 2016

Einsichten und Anregungen:

https://www.umbachpartner.com/de/zentrale-und-niederlassung-effektive-kooperation

Starke Marke prägen: Kritische Betrachtung mancher Marketingmodelle

March 25, 2016

Die mystisch, ja pseudoreligiös anmutende Überhöhung der Marke treibt immer neue Blüten. In Diskussion mit Kreativen aus Werbeagenturen habe ich manchmal den Eindruck, dass Originalität, Ausschmückung, marktferne Modelle und das Bespielen von Social Media im Fokus stehen. Damit alleine kann man vielleicht Preise bei Kreativitätswettbewerben, aber keine Marktanteile gewinnen. Letztendlich muss das Produkt Umsatz und damit Cashflow generieren.

Aus meiner Sicht steht stets der Nutzen eines Produktes im Vordergrund, also das Befriedigen von latenten Wünschen oder offen-kundigen Bedürfnissen, gefolgt von der effektiven Kommunikation des Stellenwertes an die Zielgruppen.

Natürlich soll eine Markenführung “ganzheitlich” bzw. “integriert” sein – dies propagiert man schon seit vielen Jahrzehnten.

Auch die Forderung, neben dem Intellekt auch die Emotionen (wahlweise die Gefühle oder das Empfinden) anzusprechen, ist wahrlich keine neue Erkenntnis.

Dass die sogenannte “Mund-zu-Mund” Propaganda von Kunden (“Empfehlungsmarketing) allemal glaubwürdiger ist als die Aussagen des Unternehmens, ist ebenfalls wohlbekannt.

Schon die aktuellen Begrifflichkeiten mancher Agenturen sind absolut bemerkenswert. Gerne werden auch für deutschsprachige Leser englischsprachige Begriffe verwendet. So redet man beispielsweise von
– “Marketing 4.0”
– “Emotional Selling Proposition” (ESP)
– “Social Selling Proposition” (SSP)
– “Community, Content, Communication, Culture” (4 “C”s)
– “Love Brand Community”.

Gerne werden auch Begriffe wie “Neuromarketing” eingestreut, ohne dass nachvollziehbar ersichtlich ist, in welcher Weise die biologisch-physiologischen Daten die Hypothesen nun tatsächlich unterstützen – der Text klingt oberflächlich aber beeindruckend.

Wenn man allerdings eine Marke mit Aussagen wie “dem Kunden eine Heimat geben”, “Wertegemeinschaft der Marke”, “der Kunde nimmt das Lebensgefühl der Marke in sich auf”, “Sicherheit und Geborgenheit spenden”, “bedingslose Markenliebe”, “Sinn stiften”, “den Kunden auf einer spirituellen Ebene berühren” und “seelischer Erfüllung” in Verbindung bringt, klingt das avantgardistisch – man hat aber aus meiner Sicht die Bodenhaftung zur Realität der meisten kritischen Verbraucher verloren.

Gerne werden auch Porsche und Apple als Modelle genannt. Dabei wird leicht vergessen, dass eine jahrzehntelange Entwicklungs-Arbeit, Milliarden Euro Marketingausgaben und erfahrene Marketing-Profis hinter diesen erfolgreichen Marken stehen.

Mehr auf:

Positionierung: Eine starke Marke prägen

Wie Sie Ihre Kreativität fördern und neue Ideen generieren

October 4, 2015

9 Tipps, um schöpferisch tätig werden

1) Zeiten für Unvorhergesehenes schaffen
Begeben Sie sich in neue, ungewohnte Situationen, in denen Sie neuen und anderen Informationen und Reizen ausgesetzt sind. Beispiele sind Reisen an bisher nicht besuchte Orte, Theatervorstellungen, Buchlesungen, Autorengespräche, etc. Gehen Sie zu Orten und Events, zu denen Sie normalerweise nicht gehen und lassen Sie sich überraschen – ganz im Sinne des exzentrisch-erfolgreichen Ex-Apple-Chefs Steve Jobs: “Kreativität entsteht häufig bei zufälligen Gesprächen während ungeplanter Treffen.”

2) Querdenker treffen
Suchen Sie das informelle Gespräch mit andersdenkenden Menschen, Pionieren und Trendsettern. Deren unkonventionelle, bunte, manchmal verrückt erscheinenden Meinungen beleben und revitalisieren Ihre eigene Phantasie und Vorstellungskraft und wirken Kristallisationspunkte für die Entwicklung eigener Ideen dienen.

3) Neugier ausleben
Steckt nicht in uns allen eine gewissen Portion Abenteuer- und Entdeckerlust? Lassen Sie Ihrem angeborenen Erkenntnisdrang freien Lauf und lernen Sie in ihrem Leben ständig dazu – Strecken Sie Ihre Fühler beherzt aus. Erkunden Sie unbekannte Territorien und kommen Sie so neuen Dingen auf die Spur.

4) Frischer Wind
Verlassen Sie Routinen und heißen Sie neue Perspektiven willkommen, indem Sie über den Tellerrand schauen. Nur weil etwas bisher auf eine bestimmte Weise gesehen wurde, heißt noch lange nicht, dass es die richtige Weise ist. Wählen Sie bewusst ungewohnte Ansätze und andere Blickwinkel, indem Sie Althergebrachtes hinterfragen (“Out-of-the-box-thinking”).

5) Inspirierende Umgebung wählen
Finden Sie heraus, welche Bücher, Zeitschriften, Bilder, Musik, Tageszeiten oder Situationen dazu führen, dass sich Ihre kreativen Gedanken am besten entfalten. Manche erfolgreichen Schriftsteller schrieben ihre Bücher am liebsten im Ambiente und mit den Hintergrundgeräuschen eines Wiener Kaffeehauses.

6) Visuelle Kreativität
Geben Sie bei der der Suchmaschine “Google Bilder” Ihre Stichworte ein (in Deutsch und dann in Englisch) und lassen Sie sich von der Vielzahl der im Internet gezeigten Bilder inspirieren. Erwägen Sie, auf der Basis der optischen Eindrücke einen Grafiker zu beauftragen, der eine modifizierte, neue Grafik entwickeln soll, um das Copyright-Recht der bestehenden Bilder nicht zu verletzen.

7) Sich Muße gönnen
Alle Experten sind sich einig, dass man Pausen braucht, um zu neuen Ideen, Aha-Erlebnissen und Eingebungen zu kommen. Nehmen Sie sich Zeit für Ruhe-Inseln und schalten Sie ganz ab, beispielsweise bei einem Spaziergang, einer Sportart, einer Tagträumerei in der Natur oder einer Tasse Tee auf der Terrasse.

8) Dinge ausprobieren
Geben Sie sich selber die Freiräume zum Experimentieren und spielerischen Ausprobieren. Seien Sie bereit, unbekannte Pfade einzuschlagen und dabei klug kalkulierte Risiken einzugehen. Motto: Wer testet, begabt sich selber. Hinweis: Nennen Sie diese Vorhaben im beruflichen Umfeld “Pilotprojekt” oder “Beta-Phase”.

9) Notizbuch führen
Kreative Genies wie beispielsweise Leonardo da Vinci haben stets Tagebücher und Notizhefte geführt, um Ihre Erkenntnisse und Einsichten unmittelbar schriftlich festzuhalten. Halten daher auch Sie ein “Ideen-Heft” griffbereit, damit Sie Ihre Einfälle sofort aufschreiben oder aufzeichnen können. Andernfalls geraten Ihre Ideen leicht in Vergessenheit.

Fazit
Wenn Sie die obigen Tipps und Anregungen beachten, werden Sie Ihren Einfallsreichtum fördern und im besten Sinne kreativ tätig werden.

Mehr auf:

www.pharmaonlinemarketing.com

www.umbachpartner.com

www.wortemitwirkung.de